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2. Was für eine Komödie wäre diese Welt, wenn man nicht selber eine Rolle darin spielen müsste. Denis Diderot

Wir alle, solange wir leben, sind Künstler. Pierre-Joseph Proudhon

8. Das Falsche, kunstvoll dargestellt, überrascht und verblüfft, aber das Wahre überzeugt und herscht..Vauvenargues

9. Ein Kunstwerk ist ein Stück Natur, gesehen durch ein Temprament. Emile Zola

12. In den schönen Künsten und selbst in vielen anderen Dingen weiß man nur, was man nicht gelernt hat. Sebastian Roch de Chamfort

13. Natürlichkeit! Kunst muss sie ins werk setzen und diese Seide spinnen und glätten. Joseph Joubert

15. Ein einziger schöner Klang ist schöner als langes Gerede. Joseph Joubert

16. Ein jeder hat in seinem Herzen einen Leierkasten, der nicht verstummen will. Jules Renard

17. Ohne Ideal gibt es werder Maler noch Zeichner noch Farbe. Eugene Delacroix

18. Malen ist nicht schwierig, solange man nichts davon versteht. Wenn man diese Kunst aber begriffen hat, wird man gefordert. Edgar Degas

19. Poesie besteht nicht darin, alles zu sagen, sondern über alles zu träumen zu machen. Charles-Augustin Sainte-Beuwe

20. Die Poesie ist der Seufzer eines überströmenden Herzens. Sully Prudhomme

21. Man kann die Poesie nirgends finden, wenn man sie nicht in sich trägt. Joseph Joubert

22. Es ist das unvergleichliche Vorrecht des Dichters, dass er nach Lust und Laune ein anderer sein kann. Charles Baudelaire

23. Das Lampenfieber kommt mit dem Talent. Sarah Bernhardt

24. Eine nachgemachte Kunst gedeiht nie. Madame de Stael

26. Ein Buch ist ein Freund, der nie enttäuscht. Guilbert de Pixerecourt

27. Die Musik ist das vom Herzen in Musik gestzte Universum. Sully Prudhomme

28. Niemand in der Welt bekommt so viel dummes Zeug zu hören wie die Bilder in einem Museum. Jules de Concourt

29. Ein echter Bildhauer kann auch aus der Büste eines Buckligen noch ein Kunstwerk machen. Sully Prudhomme

30. Das Ende eines Werkes soll immer an den Anfang erinneren. Joseph Joubert

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7. Gott macht nur das Wasser, der Mensch den Wein. Victor Hugo

11. Sinneslust ist wie Pfeffer: Man verträgt nur kleine Mengen. Louis-Sebastian Mercier

12. Der höchste Genuss besteht in der Zufriedenheit mit sich selbst. Jean-Jaques Rousseau

13. Wechsle deine Vergnügungen, aber nie deine Freunde. Voltaire

15. Wer nicht wartet bis er Durst hat, der hat keine rechte Freude an einem guten Trunk. Michel du Montaigne

16. Wenn wir schon vor dem Rausch Kopfschmerzen bekämen, würden wir uns hüten, zu viel zu trinken. Aber erst kommt die Lust, die uns täuscht und nicht daran denken lässt, was dann kommt. Michel de Montaigne

17. Wer Herr über seinen Durst ist, ist Herr über seine Gesundheit. Französisches Sprichwort

19. Du hast mehr in der offnung genossen, als du jemals in Wirklichkeit genießen wirst. Jean-Jaques Rousseau

21. Mancher glaubt zu genießen und schlingt doch nur. Französisches Sprichwort

23. Was kannst du genießen, das du allein genießest? Jean-Jaques Rousseau

24. Mancher glaubt zu genießen und schlingt doch nur. Französisches Sprichwort

25. Alles braucht eben seine Zeit. Voltaire

26. Die zeit auszufüllen, ist das Talent der Deutschen; sie vergessen zu machen, das Talent der Franzosen. Madame de Stael

27. Erst wenn das Leben vorbei ist, lehrt man uns gewöhnlich, wie wir leben sollten. Michel de Montaigne

28. Alle wahren Muster des Geschmacks sind in der Natur. Jean-Jaques Rousseau

30. Wenn etwas nützlich wird, hört es auf, schön zu sein. Theophile Gautier

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2. Die Fackel der Liebe wird in der Küche gezündet. Aus Frankreich

In der Liebe ist viel nicht annähernd genug. Beaumarchais

8. Die Illusionen über eine geliebte Frau gleichen dem Rheumatismus. Beides wird man nie mehr ganz los. Henry Becque

9. Das Leben ist Schlaf, dessen Traum die Liebe ist. Du wirst gelebt haben, wenn du geliebt haben wirst. Alfred de Musset

13. Der Mann liebt zuerst die Liebe und am Ende eine Frau. Die Frau liebt zuerst einen Mann und dann die Liebe. Remy de Gourmond

14. Die Liebe, die plötzlich entsteht, heilt am schwerste. Jean de Bruyere

15. Alle Leidenschaften lassen uns Fehler machen, aber die Liebe lässt uns die lächerlichsten begehen.

Francois VI. Duc de la Rochefoucauld

16. Immer liebt man nur das Land, in dem man nicht lebt, immer die Frau, die man nicht kennt. Charles Baudelaire

17. Wer liebt, zweifelt an nichts mehr oder an allem. Honore de Balzac

18. Man sagt, die Liebe raubt denen den Verstand, die welchen haben, unf gibt ihn jenen, die keinen haben. Denis Diderot

19. Alte Lieben und glimmendes Holz flammen jederzeit wieder auf. Sprichwort aus Frankreich

20. Anfang und Ende einer Liebe kündigen sich dadurch an, dass man sich scheut, mit dem anderen allein zu sein. Jean de la Bruyere

23. Ein wenig Leidenschaft beflügelt den Geist, zu viel löscht ihn aus. Stendhal

24. Die Vernünftigen halten bloß durch, die Leidenschaftlichen leben. Sebastian Roch de Chamfort

25. Damit die Leidenschaft keinen Schaden anrichte, lasst uns handeln, wie wenn wir nur acht Tage zu leben hätten. Blaise Pascal

26. Die Dauer einer Leidenschaft hängt ebenso wenig von uns ab wie die Dauer unseres Lebens. Francois VI. Duc de la Rochefoucauld

27. In der Eifersucht steckt mehr Liebe zu sich selbst als zum anderen. Francois VI. Duc de la Rochefoucauld

28. Eifersucht ist wie das Salz: ein bisschen davon würzt den braten, aber zuviel davon macht ihn völlig ungenießbar. Honore de Balzac

29. Eifersüchtig sein heißt, nicht an seiner Frau, sondern an sich selbst zu zweifeln. Honore de Balzac

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1. Nach einem guten Essen könnte man jedem vegeben, selbst den eigenen Verwandten. Oscar Wilde

2. Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt. Heine

3. Das höchste Gut und allein Nützliche ist die Bildung. Friedrich Schlegel

4. Wer seine Hände in den Schoß legt, muss deshalb nicht untätig sein. Casanova

5. Der höchste Genuss besteht in der Zufriedenheit mit sich selbst. Rousseau

6. Manche Leute haben nichts von Ihrem Vermögen, als die Furcht es zu verlieren. Rivarol

7. Wenn man Dummheiten macht, sollten sie wenigstens gelingen. Napoleon 1

10. Die Freundschaft ist das edelste Gefühl, dessen das Menschenherz fähig ist. Hilty

11. Nicht der ist arm, der wenig besitzt, sondern wer nach mehr verlangt. Seneca

12. Die erste Pflicht der Musensöhne ist, dass man sich an das Bier gewöhne. Karl Anton Kortum

13. Die Zigarette ist das vollendete Urbild des Genusses: Sie ist köstlich und lässt uns unbefriedigt. Was ist noch mehr zu verlangen? Oscar Wilde

19. Ein angenehmes Laster ist einer langweiligen Tugend bei weitem vorzuziehen. Moliere

27. Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei, als tausend Feinde zu unserem Unglück. Marie von Ebner Eschenbach

28. Ein Kompromiss ist vollkommen, wenn alle unzufrieden sind. Aristide Briand

30. Lust verkürzt den Weg. William Shakespeare

31. Der Besitz verschafft Freunde, das gebe ich zu, aber falsche, und er verschafft sie nicht dir, sondern sich.

Erasmus von Rotterdam

32. Enthaltsamkeit ist eine wunderbare Sache - wenn sie in Maßen praktiziert wird. Aus den USA

34. Nicht wer wenig hat, sondern wer viel wünscht, ist arm. Seneca

35. Müßiggang ist allen Geistes Anfang. Franz Werfel

36. Gebildet ist, wer weiß wo er findet, was er nicht weiß. Georg Simmel

37. Versuchungen sollte man nachgeben, wer weiß, ob sie wiederkommen. Oscar Wilde

38. Der Geschmack ist die Kunst, sich auf Kleinigkeiten zu verstehen. Rousseau

39. Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die Zeit vorüber, in der man kann.

Marie von Ebner-Eschenbach

40. Die Bildung ist für die Glücklichen eine Zierde, für die Unglücklichrn eine Zuflucht. Demokrit

42. Muße, nicht Arbeit, ist das Ziel des Menschen. Oscar Wilde

44. Ein Freund ist ein Mensch vor dem man laut denken kann. Emerson

45. Auf der höchsten Stufe der Freundschaft offenbaren wir dem Freunde nicht unsere Fehler, sondern die seinen.

La Rochefoucauld

46. Wer nur scharf denkt, hat schlechten Geschmack. Wer aber guten Geschmack hat, denkt auch scharf.

La Rochefoucauld

48. Guter Geschmack ist eher vernünftig als geistreich. La Rochefoucault

49. Die Ruhe ist eine liebenswürdige Frau und wohnt in der Weisheit. Epicharm

50. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Menschen ohne Laster auch wenige Tugenden haben. Abraham Lincoln

52. Was kannst du genießen, wenn du allein genießt? Jean Paul

53. Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean. Newton

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1. Wenn ein Intelligenter die falsche Sache vertritt, ist das noch schlimmer, als wenn ein Dummkopf für die richtige eintritt. Georges Clemenceau

3. Großes Glück ist häufiger als großes Talent. Vauvenargues

14. Man verbindet sich oft einen Menschen, wenn man nach dem Namen seines Hundes fragt. Jean Paull

20. Die Zigarette ist das vollendete Urbild des Genusses. Sie ist köstlich und lässt und unbefriedigt. Was ist noch mehr zu verlangen? Oscar Wilde

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1. Wenn ein Intelligenter die falsche Sache vertritt, ist das noch schlimmer, als wenn ein Dummkopf für die richtige eintritt.

Clemens Clemenceau

2. Es wird niemals so viel gelogen, wie vor der Wahl, während des Krieges uns nach der Jagd. Bismarck

3. Der Besitz macht uns nicht halb so glücklich, wie uns der Verlust unglücklich macht. Jean Paul

4. Auf der höchsten Stufe der Freundschaft offenbaren wir dem Freunde nicht unsere Fehler, sondern die seinen.

La Rochefoucauld

5. Erfolgsregel: Ich jage nie zwei Hasen auf einmal. Bismarck

6. Die Lust ist eine Art Vollendung des Wirkens. Thomas von Aquin

7. Mit dem guten Geschmack ist es ganz einfach: Man nehme von allem nur das Beste. Oscar Wilde

10. Die Liebe hat nicht nur Rechte, sie hat auch immer recht. Marie von Ebner-Eschenbach

13. Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß. Georg Simmel

17. Wir werden alt, die Zeit flieht dahin; Nutze Deine Lenden. Ausonius

18. Nach einem guten Essen könnte man jedem vergeben, selbst den eigenen Verwandten. Oscar Wilde

20. Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt. Heine

La Rochefoucauld

24. Wenn man Dummheiten macht, sollten sie wenigstens gelingen. Napoleon I

26. Nichtstun ist angenehm. Cicero

27. Ein angenehmes Laster ist einer langweiligen Tugend bei weitem vorzuziehen. Moliere

28. Wer das Geld bringt, kann die Ware nach seinem Sinn verlangen. Goethe

29. Der Kultivierte bedauert nie einen Genuss. Der Unkultivierte weiß überhaupt nicht, was ein Genuss ist. Oscar Wilde

30. Die Zigarette ist das vollendete Urbild das Genusses: Sie ist köstlich und lässt uns unbefriedigt. Was ist mehr zu verlangen?

Oscar Wilde

31. Genieße das Leben! Im schnellem Lauf flieht es dahin.Seneca